Sich fallen lassen – Ein absolutes Muss für guten Sex
Wer schlechten Sex hat, sollte nicht sofort den Partner beschuldigen, meistens liegt es an uns selbst und an unserer Einstellung zu unserem eigenen Körper. Guten Sex zu haben kann dabei so einfach sein. Dazu braucht es lediglich ein wenig Eigentherapie.
Was ist der Grund?
Bevor man das Problem am Schopfe fasst, muss es deutlich im Raum stehen. Was ist der Grund für die Unzufriedenheit im Bett? Was stört mich an meinem Partner und was stört mich an mir selbst? Diese Fragen sollte man sich auf jeden Fall stellen, denn sie helfen, das Problem herauszufiltern. Ist die negative Liste beim Partner sehr lang, sollte man sich überlegen, wie man mit Einfühlsamkeit und Geduld an die Sache herangeht. Niemand hört gerne Kritik und für die meisten ist es wirklich ein Drama, wenn sich der Partner an negativen Eigenschaften oder aber Äußerlichkeiten stört. Auf jeden Fall sollten Sie ihren Partner animieren, etwas im Leben zu ändern. Treiben Sie zusammen Sport, gehen Sie mal wieder vor die Türe und kochen Sie zusammen. Ist aber die Liste in Ihrer eigenen Spalte sehr lang, sind Sie selbst Ihr Problem. Falsch wäre es, sich komplett hängen zu lassen, weil man ohnehin keine Aussicht auf Veränderung hat. Egal, welche Punkte auf der Liste stehen, sie alle führen zum eigentlichen Problem: Der Sex ist schlecht, weil Sie sich nicht fallen lassen können. Meistens stecken dahinter schlechte Erfahrungen und Erlebnisse, aber eine sehr große Rolle spielen auch die Medien, die uns vorgaukeln, was schön ist und wie wir zu sein haben. Finden Sie den Weg zu sich selbst. Niemand ist perfekt.
Ich bin schön
Meistens wird Autosuggestion belächelt und abgetan, von Gehirnwäsche ist die Rede und das ist auch nicht ganz falsch. Bei der Autosuggestion wird mit Hilfe eines Schlüsselsatzes und einer dazugehörigen mentalen Visualisierung die gewünschte Eigenschaft in Bezug auf Charakter oder Optik ins Unterbewusste eingebrannt. Ziel des Ganzen ist der eigene Glaube an die Suggestion und die Stärkung des Bewussten. Jeder hat seine Problemzonen, es ist wichtig diese lieben zu lernen, sie gehören genauso zu unserem Körper, wie die schönen Seiten. Für eine erfolgreiche Autosuggestion genügt es, einen beliebigen Satz dreimal pro Tag für 10 Minuten in Gedanken oder laut zu wiederholen. Stellen Sie sich dabei genau vor, wie Sie gerne wären. Es ist sehr wichtig, den Satz nicht in der Umgangssprache zu wählen, das Unterbewusste versteht das nicht. Beispiel: ‚Ich bin geil‘. Geil bezieht sich nicht unbedingt auf den Zustand der Lust, wir meinen damit eher unsere körperliche Attraktivität. Das Unterbewusste assoziiert allerdings jedes Wort in seinem eigentlichen Sinne, so wie es richtig ist. Die Folgen einer Vier-Wöchigen Autosuggestion mit dem Schlüsselsatz ‚Ich bin geil‘, wären also eher unangenehm. Diese Methode ist nur von Erfolg gekrönt, wenn Sie streng wiederholt wird. Sie werden nach kürzester Zeit schon Erfolge feststellen.
Was magst du an mir?
Lassen Sie beim Sex Ihre Vorzüge spielen. Andere Menschen nehmen Sie ganz anders wahr, als Sie es tun, deshalb ist es wichtig, dass Sie wissen, was Ihr Partner an Ihnen findet. Fragen Sie ihn einfach! Männer sind meistens ehrlich und einfach gestrickt. Er wird vielleicht sagen, er mag Ihren Po oder Ihre Brüste, das heißt jedoch nicht, dass er Ihre Beine nicht mag. Er wird einfach nur Ihre Frage beantworten und nicht denken, dass die Körperteile, die er nicht aufzählt, als unattraktiv gelten. Denken Sie einfach, das macht Ihre Beziehung um einiges leichter. Hat Ihr Partner konkrete Körperzonen genannt, können Sie diese in Szene setzen. Überraschen Sie ihn zu Hause im knappen Rock und High-Heels. Das tun Sie nie? Dann wird es Zeit! Sie müssen ja auch gar nicht so tun, als sei es etwas Alltägliches. Er wird sofort wissen, wo der Hase läuft und das bringt sehr viel Feuer ins Bett. Machen Sie sich begehrenswert, in erster Linie für Sie selbst.









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