FUN FACTORY zeichnet die beste Idee beim Designwettbewerb „Design your own Sextoy 2009“ aus
Bremen, 22. August 2009 – FUN FACTORY, Europas größter Hersteller von Erotik-Toys, hat zum Designwettbewerb „Design your own Sextoy 2009“ aufgerufen. Seit heute steht der Gewinner fest: Tim Kruchem aus Göttingen. Der Entwurf des Industriedesign-Student an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig konnte sich gegen zahlreiche eingesandte Entwürfe durchsetzen.

Die Gewinner Foto:FunFactory
Im April 2009 hat FUN FACTORY zum ungewöhnlichen Designwettbewerb für jedermann aufgerufen. FUN FACTORY suchte nach einer innovativen Design-Lösung zum Thema „love yourself!“, fernab von allem Bekannten und gewohntem und dem lifestyligen Anspruch von FUN FACTORY entsprechend. Jeder war mit seinem Entwurf willkommen: Vom Studenten (insbesondere der Fachrichtung Produktdesign) über junge Nachwuchsdesigner bis hin zu allen, die Spaß am Entwerfen eines revolutionären Sextoys haben.
Die Teilnehmer tüftelten, zeichneten, entwickelten und konstruierten bis die Köpfe rauchten: Bis Ende Juni gingen bei FUN FACTORY in Bremen 40 kreative und ausgefallene Entwürfe aus unterschiedlichsten Materialien ein – für Frauen, für Männer und für Paare.
Die Jurysitzung
Die fachkundige Jury des etwas anderen Designwettbewerbs bestand aus Dirk Bauer (Geschäftsführer), llona Offermann (Marketing Managerin), Simone Kalz (Produktmanagerin), Verena Michel (Produktdesignerin) allesamt von FUN FACTORY. Außerdem unterstützten Michael Pahl (Geschäftsführer und Diplom-Ingenieur bei (e²) electronic+engineering), Stefanie Höwel (Geschäftsleitung bei höwel werbung – gedruckt und digital) sowie Fadim Delice (Designers Digest) die Jury. Mitte August wurden in Bremen die Köpfe zusammengesteckt – es wurde gefachsimpelt, diskutiert, geschmunzelt und vor allem bewertet. Am Ende einer langen Jurysitzung standen drei Gewinner fest.
And the winners are…

Die Siegerpokale Foto:FunFactory
Tim Kruchem, Industriedesign-Student an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig, konnte sich mit
seinem „Pulse“ gegen 39 weitere ausgefallene Entwürfe durchsetzen. Der Vibrator, der sich seiner Nutzerin individuell anpasst, konnte bei der Jury durch die ausgefeilte und neuartige Idee und zusätzlich durch die Konzeption eines innovativen Lichtkonzepts überzeugen. Tim Kruchem kann sich über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro freuen. Zusätzlich hat der Gewinner die Chance, dass sein Entwurf eventuell in die Serienproduktion bei FUN FACTORY geht.
Der zweite Platz ging an Christina Apel und Julia Bassarek. Die Designstudentinnen der Fachhochschule Coburg entwickelten einen neuartigen Auflagevibrator namens „Yoon“, der durch eine flexible Silikonmembran besticht, über die eine zusätzliche Stimulation möglich gemacht wird. Die beiden Studentinnen werden für ihren Einsatz mit einem Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro belohnt.
Über den dritten Platz kann sich Paul Ertel von der Kunsthochschule Kassel freuen. Er hat ein Toy entwickelt, dass für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet ist. Der „Finger Vibe“ wird wie ein Schmuckstück an der Hand getragen, lässt diese komplett vibrieren und somit zum Spielzeug werden. Der Entwurf von Paul Ertel wird mit 1.000 Euro ausgezeichnet.
„Die Kreativität, der Ideenreichtum, die Perfektion und die Detailverliebtheit der Teilnehmer an unserem Designwettbewerb waren überwältigend. Die Entscheidung über die drei Gewinner ist uns nicht leicht gefallen. Nun freuen wir uns, das Gewinner-Toy zu prüfen und gegebenenfalls dahingehend weiter zu entwickeln und zu perfektionieren, dass es bei uns in Produktion gehen kann“, sagt Dirk Bauer, Geschäftsführer von FUN FACTORY.
Tags: Finger, FUN, fun factory, sextoy, sextoys, Spielzeug, Stimulation, Toy, vibrator
Ich würde auch gerne mal ein Sextoy designen :/
Wäre bestimmt interessant geworden
Also mich würde vorallem interessieren,ob von den 3 Toys wirklich eins in die Entwicklung geht & wenn, wie das Toy ist.
Ich bin gespannt. Respekt an die erste 3 Plätze. Von der Beschreibung hört sich das Ganze schon sehr gut an. (besonders für uns frauen)
wird denn der erste platz produziert? und wenn ja wann kann man sich das mal im geschäft ansehen?
find ich spitze!
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