Die Missionarstellung. Bewährtes neu erfahren

8 Juli 2008 1 Kommentar

Die Missionarsstellung. Die Stellung gehört mittlerweile zum Quasi-Standard in den Betten der Menschen. Doch was spricht dagegen, die Stellung etwas zu variieren. So kann man aus alt neu machen und trotzdem weiß jeder was ihn erwartet.

Der Hammer

Der Name sagt schon fast alles. Bei dieser Variante ist es dem Mann möglich, die Tiefe, Geschwindigkeit und Kraft zu kontrollieren, mit dem der Penis eingeführt wird. Die Frau liegt dazu auf dem Rücken und legt die Beine jeweils über eine Schulter des Mannes. Der Mann muss nun seine Knie neben der Taille der Frau platzieren. Das sind die Vorbereitungen die getroffen werden müssen. Der Rest ist dann einfach.

Der Mann lehnt sich etwas nach vorne und entzückt die Frau. Wenn es erforderlich sein sollte, kann der Mann sich etwas in der Höhe der Oberschenkel abstützen und so die Bewegungen besser kontrollieren.

Das Fahrrad

Diese Abwandlung der Missionarsstellung braucht schon etwas mehr Zeit um sich richtig zu platzieren. Auch ist ein gewisses Maß an Choreographie-Verständnis gefragt. Doch sollte die extra Zeit genutzt werden.

Die Frau muss dazu wieder auf dem Rücken liegen. Das rechte Bein wird dann über die rechte Schulter des Mannes gelegt. Ihr linkes Bein muss nun so gebeugt werden, dass es an der rechten Seite des Mannes liegt. Nun kann der Mann in die Vagina eindringen und beide genießen ein sensationelles Gefühl. Die freien Hände können dazu noch hergenommen werden um die Klitoris zu reiben oder sonstige Stimulationen durchzuführen.

Die Brücke

Wer die Brücke bauen möchte, braucht u.a. ein Kissen. Das wird dazu benötigt, um es unter die Schulter der Frau zu legen, während sie sich auf den Rücken legt. Der Mann kniet sich nun zwischen die Beine der Frau während die Knie in einem Winkel von ca. 90 Grad eingenommen werden. Der Unterleib der Frau wird nun mit Hilfe der Hände an der Taille etwas angehoben.

Der Unterleib sollte soweit angehoben werden, dass die Vagina in etwas in einer Linie mit dem Penis ist, der dann eingeführt wird. Zum entfachen des Feuers, sollten kurze Stöße verwendet werden. Der Frau ist es möglich mit den Händen die Innenseiten der Schenkel zu umfassen und den Mann dadurch nah am Körper zu halten.

Lange Stöße sind bei dieser Variante nicht zu empfehlen, da die Gefahr besteht, dass durch das weite herausziehen des Gliedes, der Penis ganz aus der Vagina rutscht und die Stellung somit verloren geht. Das kann auf Dauer frustrieren.

Missionieren kann Spaß machen

Sich etwas neben der Norm zu bewegen macht gerade in den Sexualpraktiken sehr viel Spaß und bringt Spannung in den Sex. Die Missionarsstellung ist sicherlich nichts falsches. Doch wird die Überraschung groß sein, wenn auf einmal mit einer Variante aufgetrumpft wird.

Tags: Abwandlung, Klitoris, Missionarsstellung, penis, Schenkel, stellung, Stimulation, Stoß, Unterleib, Vagina

Geschrieben von: Sex-Mister


Ähnliche Artikel



1 Kommentar »

  • Raffrollo said:

    Danke für dies guten Tipps. Für mich und meine Freundin war die Missionars auch schon langweilig geworden aber diese Tipps machen bestimmt viel Spaß;-)

Hinterlasse einen Kommentar

Add your comment below, or trackback from your own site. You can also subscribe to these comments via RSS.

Be nice. Keep it clean. Stay on topic. No spam.

Folgende Tags sind möglich:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

This is a Gravatar-enabled weblog. To get your own globally-recognized-avatar, please register at Gravatar.