Sex in der Dusche. Ein feuchtes Vergnügen
Sex und Erotik lebt von Abwechslung. So wird der Tisch schnell zum Bettersatz, die Waschmaschine im Keller diente auch schon zum Beischlaf und der Garten ist im Sommer sowieso schon zum Outdoor-Sex reserviert. Was bleibt da noch, um im Haus etwas Neues zu erleben?
Dem geneigten Leser wird schon aufgefallen sein, was in der Aufzählung fehlt. Der Raum, der morgens dafür sorgt, dass sich Familien und Beziehungen auf harte Proben stellen. Das Badezimmer.
In der Dusche stehend unter laufendem Wasser sich der Begierde hinzugeben, hat man schon in den ein oder anderen Filmen gesehen. Wieso also nicht selber machen? Doch Vorsicht! Zuviel Make-Up bei den Damen ist kein schöner Anblick wenn es sich auflöst.
Nicht direkt in die Dusche
Der Überraschungsmoment des Besonderen sollte genutzt werden. Das Vorspiel also sollte durchaus im Bett, auf dem Tisch oder wo auch immer gestartet werden. Ist der Zeitpunkt der Penetration gekommen, kommt der Moment, in dem Mann der Dame sagt, dass man etwas besonderes vorbereiten möchte. Das klingt nun sicherlich hart, doch wird ein Spannungsbogen aufgebaut, wird die Lust sicherlich nicht so schnell verfliegen, dass das Vorspiel umsonst war.
Wer es etwas romantisch mag, kann im Badezimmer nun zuvor aufgestellte Kerzen anzünden, das Licht ausmachen oder dimmen und die passende Wassertemperatur einstellen.
Soll der Spannungsbogen noch etwas weiter gezogen werden, ist eine Möglichkeit, dort weiter zu machen, wo vorher aufgehört wurde. Mit der Penetration. Diese sollte aber nicht bis zum Ende vollzogen werden, sondern nach einigen Minuten, bzw. Stößen, nimmt man die Frau an die Hand und führt sie ins Badezimmer.
Ist das Badezimmer bzw. die Dusche erreicht, sollte ein Fehler nicht gemacht werden. Wildes korpulieren. Viel erotischer und sinnlicher ist es, den Körper des Partners mit etwas Duschgel einzureiben und zu erkunden. Die Haut fühlt sich unter laufendem Wasser nämlich ganz anders an und reagiert auch anders auf Berührungen.
Nach dem Vorspiel ist vor dem Vorspiel
Nachdem es „auf Land” schon etwas zur Sache ging, kann nun ein weiteres kleines Vorspiel unter der Dusche auf die neue Situation einstimmen. Zumal es auch andere Utensilien gibt, die verwendet werden können.
Ein Schwamm, der mit einem Duft getränkt werden kann, den die Frau mag, eignet sich dafür hervorragend. Dieser kann nun zur besonderen Massage verwendet werden. Dazu wird die „Reise” über den Rücken angefangen, fortgesetzt über den Po und endet an den Füßen. Die Rückreise sollte dann anders gestaltet werden. Und zwar begibt man sich dann an der Vorderseite wieder nach oben. Es sollten auch nicht der Nacken und die Arme vergessen werden.
Es geht zur Sache
Wasser in der Dusche ist gefährlich. Verletzungsgefahren sind die eine Sache. Peinliche Momente die andere. Ein unbedachter Schritt und der Ausrutscher kann böse enden, was die ganze Planung zerstören kann. Ebenso sollte die Dusche groß genug sein, damit nicht die Ellenbogen das einzige sind was sich bewegt.
Eine der wohl universellsten Stellungen ist die Doggy-Stellung. Auch in der Dusche ist diese Art der Penetration eine der bequemsten. Die Frau muss sich dafür nur leicht nach vorne beugen und kann sich mit den Händen an den Fliesen abstützen oder einen vielleicht vorhandenen Handtuchhalter verwenden. Auf was geachtet werden sollte ist, dass sich auf dem Penis bzw. dem Kondom keine Seife befindet. Diese kann das Gleichgewicht in der Vagina empfindlich stören.
Ist genug Muskelkraft in den Arm vorhanden und Ausdauer, ist es auch möglich, die Frau hoch zu heben und an die Fliesen zu drücken. Natürlich nicht so stark, dass man sie erdrückt. Sie kann nun die Beine um die Taille legen und es kann zur Penetration kommen. Sollte der Duschkopf hoch genug hängen, kann man sich genau darunter stellen und auch diese Eindrücke mit einfließen lassen.
Oralsex in der Dusche ist für Frauen übrigens der absolute Hit. Warum? Die Gedanken spielen dabei eine große Rolle und nichts ist angenehmer als zu wissen, dass man im Intimbereich komplett sauber ist und sich darüber keine Gedanken machen muss. Oralsex ist also etwas, was auf keinen Fall vergessen werden sollte.
Beim Fellatio solle darauf geachtet werden, dass sich das Gesicht der Frau nicht im Wasserstrahl befindet. Das kann Unbehagen hervorrufen und das Gefühl zu ersticken, während sie den Penis im Mund hat.
Sollte es einem in der Dusche nicht gefallen und Unbehagen aufsteigen, kann man auch auf den altbewährten Boden zurückgreifen. Die Stimmung bleibt durch die Kerzen und das laufende Wasser erhalten. Dennoch hat man nicht das Gefühl jederzeit zu ertrinken, ersticken oder hinzufallen.
Für viele mag das alles ein wenig kitschig klingen, aber Sex in der Dusche ist etwas, was eine Chance verdient. Dann wird auch schnell das Image aus all den Liebesfilmen verfliegen.









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