Telefonsex Tipps und Tricks

11 Mai 2010 Kein Kommentar

Es gibt Moment in denen man geschäftlich unterwegs ist, man niemanden in der Stadt kennt, alleine auf dem Hotelzimmer ist und doch spürt dass der Körper nach mehr verlangt. Ist man in einer Beziehung und möchte kein Drecksack sein und seine Partnerin betrügen, wird zum Hörer gegriffen und versucht die sexuelle Lust durch Telefonsex mit dem Partner zu befriedigen.

Oft geht es dann aber nach dem Schema „ Also ich ruf an wegen… weil…Ich dachte wir könnten, du weißt schon… Wie ist das Wetter und was hast du eigentlich heute gemacht?“ Irgendwie erinnert das an die Jugend wo man noch etwas herumdruckste. Realer Sex ist da schon leichter. Eine Flasche Wein, schöne Musik, sich ausziehen, Sex haben und am besten das ganze nochmal wiederholen. Bei einer Beziehung über eine Telefonleitung aber sieht das schon etwas anders aus. Die Person am anderen Ende wird noch komplett angezogen sein, schaut eine Castingshow und hat den Ton ausgestellt um telefonieren zu können.

Nicht im selben Raum zu sein wie die andere Person kann Ängste hervorrufen von denen man noch nichts kannte und das Gefühl in einem wecken, als stünde man vor einem Casting-Manager der sagt „Sag mal was erotisches“. Doch 10 kleine Dinge können die Situation entspannter und angenehmer für beide machen.

Ein Headset verwenden

Durch die Verwendung eines Headset ist der Vorteil gegeben, dass die Hände frei sind und es zu keinem Krampf im Nacken kommt.

Anrufe ablehnen

In der heutigen modernen Zeit der Telekommunikation ist es möglich Anrufe komplett abzuweisen. Es gibt nichts schlimmeres als während des Telefonsex oder telefonischen Vorspiel, andere Anrufe anzunehmen. Das zerstört den Fluss und viel schlimmer noch suggeriert es dem Gegenüber, dass der Anruf oder gar die andere Person in diesem Moment wichtiger sind.

Nicht verstellen

Es sollte gerade in einer Partnerschaft nicht so sein, dass man ausbricht und denkt es sei eine wild fremde Telefonsex-Betreiberin am anderen Ende. Das bedeutet, wenn der Partner weiß, dass man eher der ruhige Typ beim Sex ist, gesprochene Obszönitäten die selbst die Osbournes erröten lassen, fehl am Platz sind. Es würde die erotische Wirkung eher mindern als fördern.

Peinliche Pausen

Stille Luft kann die Stimmung beim Telefonsex dämpfen. Schweres Atmen, gelegentliches Stöhnen oder einfach nur den Namen flüstern bricht diese peinliche Stille. Was auch immer getan wird sollte mit einigen Tönen oder Geräuschen untermalt werden. Sonst kann der Partner am anderen Ende auch denken, dass man währenddessen TV schaut oder Notizen auf einem Blatt macht.

Die Anfangszeit

Aller Anfang ist schwer und so fällt es auch oft schwer am Anfang in ganzen Sätzen zu sprechen. Dagegen hilft es etwas erotisches vorzulesen und dann anzumerken das dabei an den Partner gedacht wurde. Der einfachste Ansatz ist aber der, dass einfach mitgeteilt wird was man nun gerne machen würde und wie man nun gerne verwöhnt werden würde.

Dolly Buster Card

Die Genitalien

Wenn es darum geht die Genitalien zu benennen ist es anfänglich in Ordnung die gängigen Namen zu verwenden. Dabei sollte sich niemand schämen sich kreativ zu betätigen. Nicht beim ersten und auch nicht beim letzten Mal. Ist erstmal der Punkt gekommen an dem sich die Person in der Sprache der Liebe gut auskennt, wird auch der Telefonsex bunter. Je mehr Wörter ein Genital bekommt umso größer ist die Chance auf ein Kichern und auf das Zucken, das erreicht werden soll.

Fragen um den Partner in Aktion zu bringen

Um den Partner dazu zu bringen auch in Aktion zu treten sind Fragen nachdem was getan wird die einfachste Methode. Die Fragen sollten exakt danach formuliert sein was der andere genau macht. Auch sind Fragen sinnvoll die darauf abzielen was der andere nun machen würde, wenn er nicht hunderte Kilometer entfernt wäre. Ist der Partner eher der schüchterne Typ eignen sich Ja- und Nein-Fragen wie zum Beispiel: Bist du ausgezogen? Fühlt es sich gut an?

Lachen ist tabu

Was auch immer geschieht, Lachen ein absolutes No-Go. Auch wenn es noch so lustig ist was der Partner sagt oder was man sich gerade dabei vorstellt. Es ruiniert nicht nur die Stimmung die sich aufgebaut hat, sondern auch das Selbstbewusstsein des Partners. Im Endeffekt ist es möglich, dass dieser so gehemmt ist, dass es zu Problemen im verbalen Sex kommt.

Das Ende ist gekommen

Welche Worte auch am Ende benutzt werden ist eigentlich egal. Hauptsache sie sind mit Vertrauen und unzensiert gesagt. Ist man ein wenig peinlich berührt, wird es auch der Partner sein. Für sich selber und eben für den anderen auch noch. Ist man dem Dirty Talk aber schon nicht abgewandt und hat auch einige Erfahrungen im Telefonsex gesammelt steht einem Orgasmus nicht mehr viel im Weg.

Tags: dirty talk, Hörer, telefonsex

Geschrieben von: Sex-Mister


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